IO-Link ist ein neuer Anlauf von Siemens' IQ-Sense (aus dem Jahr 2001) und wird jetzt unter dem Dach der PNO verwaltet, zuständig ist die WG16 (Vorsitzender: Joachim Lorenz von Siemens).

Ursprünglich wollte Siemens direkt Lizenzen für IQ-Sense verkaufen.

Das ifak (Magdeburg) wurde "als Editor der IO-Link Spezifikation beauftragt" (Arne Neumann), mit dem Ziel, die "Spezifikation als PAS in die IEC zur internationalen Standardisierung einzubringen".

Stand 2007:

Leuze schreibt: Einreichung zur IEC-Normung, angenommen durch DKE K956

ifm betriebt die Website http://www.io-link.com/ (kein Impressum, keine Kontaktadresse)...

http://www.mesco.de/ biete ein Starterkit für 10000EUR an, darin ist die Spezifikation enthalten.

Einen Entwurf der Spezifikation erhält man bei der PNO als Nichtmitglied für 150EUR (Mitglied: 75EUR, aber Entwürfe sind für Mitglieder einige Monate lang auch kostenlos downloadbar). BTW: eine Mitgliedschaft in der PNO gibt es je nach Firmengröße nicht unter 1250EUR/Jahr (31..100 Mitarbeiter: 2500/Jahr).

Wenn man IO-Link Geräte auf den Markt bringen will, muss man wohl eine erhebliche Lizenzgebühr zahlen (10000EUR?).

Pressemitteilung: "Das IO-Link-Konzept zielt auf Offenheit und Flexibilität". Kann ich nicht ganz nachvollziehen.

Stand 2011:

Keine 10000EUR Einmal sondern PNO-Mitgliedsbeitrag.

IEC 61131-9 "Single-drop digital communication interface for small sensors and actuators" (SDCI)

Mittlerweile ist viel Dokumentation frei verfügbar. Transceiver-ICs sind aber noch exotisch.

TI, Infineon (http://www.infineon.com/io-link) , Renesas, Fujitsu bieten Microcontroller mit IO-Link-Unterstützung an.

Physikalisch:


KategorieFeldbus